Die Informationsrevolution im Vertrieb: Mit Computer Aided by Michael S. Malone, Thomas M. Siebel

By Michael S. Malone, Thomas M. Siebel

Thomas M. Siebel ist Chairman und CEO von Siebel platforms, einem in den united states führenden Beratungsunternehmen, das sich auf CAS, Vertriebsinformationssysteme und Vertriebsautomatisierung spezialisiert hat.
Michael S. Malone ist Herausgeber der Zeitschriften "Upside" und "ASAP" (Forbes) sowie Kolumnist der "New York Times".

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Politik, Medien, Technik: Festschrift für Heribert Schatz by Dieter Grunow (auth.), Heidrun Abromeit, Jörg-Uwe Nieland,

By Dieter Grunow (auth.), Heidrun Abromeit, Jörg-Uwe Nieland, Thomas Schierl (eds.)

Der Band versammelt verschiedene wissenschaftliche Beiträge zur aktuellen Politik- und Kommunikationsforschung im Spannungsfeld von Politik, Medien, Technik und Verwaltung. Die als Festschrift für Heribert Schatz geplante Publikation stelle unterschiedliche Perspektiven und Bezüge zu der langjährigen politik- und kommunikationswissenschaftlichen Forschung des Jubilars her und beleuchtet die verschiedenen Facetten seiner wissenschaftlichen Arbeit.

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Handbuch für Physikalische Schülerübungen by Hermann Hahn

By Hermann Hahn

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Programmieren in PL/I: Eine Moderne Einführung by Eberhard Sturm

By Eberhard Sturm

Was kann einen Autoren heutzutage veranlassen, ein Buch über das Programmieren in PLiI zu schreiben? Wo es doch so viele neue Programmiersprachen gibt mit tollen Konzepten wie "information hiding" und "abstrakten Datentypen" - Konzepten, die von PLiI nicht unmittelbar zur Verfügung gestellt werden. Auch used to be die Verbreitung von PLiI angeht, so muß guy zugestehen, daß an sich nur Großrechner alle Möglichkeiten der Sprache anbieten. Die auf computing device laufenden Versionen sind im Umfang etwas eingeschränkt. Nun - dies könnte sich ändern, wenn demnächst auch desktops über eine Hauptspeicher-Kapazität und eine Rechenge­ schwindigkeit verfügen, die die Benutzung einer universellen Programmiersprache der Mächtigkeit von PLiI interessant werden lassen. So hat z. B. die Firma IBM im Rahmen ihres SAA-Konzepts' auch einen PLII-Compiler für das PC-Betriebssystem OS/2 angekündigt. Warum additionally ein neues Buch über PLlI? Ich könnte eine psychologische Antwort ge­ ben, die auch für mich Gültigkeit hat: Die Loyalität eines Programmierers zu seiner Sprache ist bei PLiI am größten! Aber hat diese Loyalität auch einen realen Hintergrund? Ich meine, ja! Welche Konzepte auch nach dem Erscheinen von PLiI auf den Markt kamen, der PLlI-Programmierer konnte immer sagen: Im Prinzip kann ich das in PLiI sowieso schon und noch viel schönere Dinge! Neuere Programmiersprachen verbieten allerdings sehr viele Sprachkonstrukte, von denen sich im Laufe der Zeit herausgestellt hat, daß sie unbeabsichtigt zu Fehlern führen.

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GI — 16. Jahrestagung II: Informatik-Anwendungen — Trends by Klaus Grimmer (auth.), G. Hommel, S. Schindler (eds.)

By Klaus Grimmer (auth.), G. Hommel, S. Schindler (eds.)

Die Informatik befindet sich im Umbruch: Aufgrund des Wegfalls bisheriger technischer Barrieren erschließen sich Anwendungsgebiete in großem Stil. Sie wird damit noch mehr als bisher zum Hoffnungsträger für Innovationen in den unterschiedlichsten Fachgebieten und Märkten. Dies erfordert neben einer examine der neuen technologischen Gege­ benheiten das Erarbeiten der nunmehr möglichen und notwendigen according to­ spektiven der Informatik in den verschiedenen Anwendungsbereichen. Informatik-Anwendungen im Verwaltungs-und Produktionsbereich bilden deshalb den Tagungsschwerpunkt der GI-Jahrestagung 1986. Es wird auf­ gezeigt, welche Perspektiven sich für künftige Informatik-Anwendungen eröffnen durch den Einsatz von • Methoden der künstlichen Intelligenz (z.B. in der Robotik), • Techniken des papierarmen Büros (z.B. in Verwaltungen) oder • Verfahren der Computer-Graphik und Bildverarbeitung (z.B. In der Medizin). Die beiden vorliegenden Tagungsbände enthalten die eingeladenen Vorträge und die Beiträge zu den Fachgesprächen. In den eingeladenen Vorträgen werden aktuelle Entwicklungen der Infor­ matik dargestellt. Da Informatik-Methoden in immer neue Anwen­ dungsgebiete eindringen, kann der einzelne traits und Perspektiven in den verschiedenen Bereichen nicht mehr in voller Breite und Tiefe verfol­ gen. Trotzdem sind Kenntnisse von Entwicklungen in anderen Bereichen für die eigene Arbeit unerläßlich. Diesen Uberblick vermitteln die eingeladenen Vorträge. Häufig bieten die eingeladenen Vorträge auch Einführungen in Fachgespräche, in denen dann technische info in größerer Tiefe behandelt werden. VI Die Fülle der Beiträge zu den einzelnen Fachgesprächen, die auch eine Auf teilung in zwei Tagungsbände notwendig machte, zeigt, daß in den Fachgruppen der GI aktive wissenschaftliche Arbeit geleistet wird.

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Das Bankwesen der europäischen Volksdemokratien by Dr. Ursula Fox (auth.)

By Dr. Ursula Fox (auth.)

In einer Zeit, in der guy sich im Westen um verstärkte Kontakte und um eine Intensivierung der wirtschaftlichen Beziehungen zu den Ländern des Ostblocks bemüht, darf eine Arbeit über das Bankwesen der europäischen Länder der Volksdemokratie besonderes Interesse beanspruchen. Eine solche Arbeit erscheint um so notwendiger, einmal weil guy immer wieder über­ rascht ist über das Maß an Unkenntnis, das insbesondere auf westdeutscher Seite über das Bankwesen in den Ländern des Ostblocks herrscht, und zum anderen weil gerade die Kenntnis dieser Bankensysteme in besonderem Maße geeignet ist, den Zugang zum Verständnis des in diesen Ländern herrschen­ den Wirtschaftssystems zu eröffnen, und weil schließlich damit für den am Handel mit diesen Ländern interessierten Unternehmer die Voraussetzungen für richtige Entscheidungen geschaffen werden. Die Verfasserin, die dank ihrer Ausbildung und ihrer Sprachkenntnisse für eine solche Arbeit besonders prädestiniert ist, zeigt anschaulich, wie die Funk­ tionen des Bankwesens der von ihr behandelten Länder durch die in diesen Ländern verwirklichte Wirtschaftsordnung bestimmt werden und wie diese Funktionen ihrerseits wiederum die service provider des Bankensystems be­ einflußt haben. Mit der Aufgabe der Zahlungsmittelversorgung haben die Banken in den Volksdemokratien zugleich wesentliche Funktionen der Kon­ trolle und der Lenkung des Wirtschaftsablaufs übernommen. Von dieser Auf­ gabensteIlung her erklärt sich die business enterprise des Bankensystems, die einerseits durch eine starke Konzentration im Sinne einer Beschränkung der Zahl der Kreditinstitute und andererseits durch die Spezialisierung der Ge­ schäftstätigkeit der einzelnen Institute auf bestimmte Funktionen im Bereich der Kapitalsammlung bzw. Finanzierung gekennzeichnet ist.

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