Aufgaben der Eisenbahn-Politik by Alexander Dorn

By Alexander Dorn

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Das Eisenbahnwesen war verhaltnissmassig schon ziemlich entwickelt, war schon ein unentbehrlicher Faktor im Verkehrsleben geworden, als man - in verschiedenen Landern zu verschiedenen Zeiten - inne wurde, dass die auf ihrem Wege ausschliesslich herrschende Bahnunternehmung ein ganz eigenartig GeschOpf sei, bei dem die sonst etwa dem Gemeinwesen zur Verfugung stehenden Mittel, Privat-Interessen dort wo sie mit dem offentlichen Interesse in Wider streit gerathen unter das letztere zu beugen, nicht verfangen; man griff daher zu dem ganz richtigen Auswege, dieses Privat-Interesse durch seinesgleichen zu bekampfen, d.

Freilich tritt auch hier wieder der Einfluss des Staates in Vertretung des Gemeinwohles als Surrogat flir die Konkurrenz ein; aber dieses Surrogat ist ebenso mangelhaft wie die Tarifmaxima, denn abgesehen davon, dass sich in allgemeinen Vorschriften unmoglich aUe von dem wechselvollen Leben gestellten Anforderungen vorsehen und pracisiren lassen, tritt noch der Umstand hinzu, dass eben eine solche Vorschrift nur auf dem Papiere steht und bei der praktischen Gestaltung der Verhaltnisse in unzahligen Fallen ganz ruhig und ungestraft ignorirt werden kann.

Dass diese Konkurrenz in der That moglich und wirksam sei, so lange sie dauert, zeigte sich auch in der Erfahrung; eben so zeigte sich aber auch, dass sie nicht anhalt und bei der durch die Natur gebotenen quantitativen Begrenzung stets und nothwendig zur Koalition flihrt. Zuerst und am intensivsten hat man die diesbezuglichen Erfahrungen in England gemacht, dem Geburtslande des Eisenbahnwesens und - der Eisenbahn-Misere. Von den zahlreichen Ausschussen und Kommissionen, welche 'dort im Laufe der Zeit mit dem Studium von Eisenbahnfragen beauftragt waren, hat sich insbesondere der schon erwahnte Parlaments-Ausschuss vom Jahre 1872 mit den Konkurrenzfragen beschaftigt und sein Bericht ist so ausserordentlich lehrreich, dass er verdient, dem deutschen Publikum zuganglich gemacht zu werden; er ist in Uebersetzung als Beilage I.

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